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Malteser Krankenhaus St. Carolus in Görlitz

Genialsozial: Schüler helfen im Krankenhaus und spenden ihren Arbeitslohn

Das Malteser Krankenhaus St. Carolus hat sich erneut an der Aktion „Genialsozial. Deine Arbeit gegen Armut“ beteiligt.

21.06.2017
(Bild 1) Julia trägt einen rein weißen Kasack und Hose, die Arbeitskleidung für Praktikanten. Im Hintergrund Frau Gückel, Leiterin der Wäscheversorgung. Fotos: Malteser/Stephanie Hänsch
(Bild 2) Julia Mandok mit Sr. Adina Halaris, Stationsleitung Station 4, im Malteser Krankenhaus St. Carolus
(Bild 1) Julia trägt einen rein weißen Kasack und Hose, die Arbeitskleidung für Praktikanten. Im Hintergrund Frau Gückel, Leiterin der Wäscheversorgung. Fotos: Malteser/Stephanie Hänsch
(Bild 1) Julia trägt einen rein weißen Kasack und Hose, die Arbeitskleidung für Praktikanten. Im Hintergrund Frau Gückel, Leiterin der Wäscheversorgung. Fotos: Malteser/Stephanie Hänsch
(Bild 2) Julia Mandok mit Sr. Adina Halaris, Stationsleitung Station 4, im Malteser Krankenhaus St. Carolus
(Bild 2) Julia Mandok mit Sr. Adina Halaris, Stationsleitung Station 4, im Malteser Krankenhaus St. Carolus

Julia (15), Helen (13) und Domenica (19) haben in dieser Woche im Rahmen der sachsenweiten Aktion „Genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ im Malteser Krankenhaus St. Carolus gearbeitet und spendeten ihren Arbeitslohn. Sie halfen bei der Frühstücks- und Mittagsversorgung von Patienten auf den Stationen. Ihren Arbeitslohn, insgesamt 100 Euro, überweist das Krankenhaus direkt auf das Aktionstags-Konto. Es wird für globale und lokale Projekte gegen Not und Armut sowie Jugendbildungsarbeit verwendet.
 
„Ich war erst kürzlich im Rahmen eines Schülerpraktikums hier im St. Carolus“, sagt die 15-jährige Julia, beim Einkleiden in der Kleiderkammer. 10 Tage hatte sie auf der chirurgischen Station geholfen und vielfältige Tätigkeiten, wie die Aufbereitung von Patientenbetten erlernt. Die Arbeit im Krankenhaus macht Ihr Spaß. Außerdem ist es für sie interessant zu erleben, wie viel Handgriffe nötig sind, um den Patienten zu versorgen. Für „Genialsozial“ arbeitete sie fünf Stunden auf der internistischen Station. Die Aktion soll neben der Hilfe für soziale Projekte auch die Schüler unterstützen, Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen.