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Malteser Krankenhaus St. Carolus in Görlitz

Lungenzentrum setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit

Dawid Gocał wird neuer Leiter des Lungenzentrums am Malteser Krankenhaus St. Carolus

19.12.2017
Dawid Gocał, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Leiter Arzt des interdisziplinären Lungenzentrums am Malteser Krankenhaus St. Carolus
Dawid Gocał, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Leiter Arzt des interdisziplinären Lungenzentrums am Malteser Krankenhaus St. Carolus

Ab 01.01.2018 wird es im Malteser Krankenhaus St. Carolus eine neue Struktur der Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Innere Medizin und für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie geben. Herr Dawid Gocał, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, wird Leitender Arzt des interdisziplinären Lungenzentrums. Gemeinsam mit dem Ärztlichen Leiter der Thoraxchirurgie Oberarzt John Mantas wird er auf einer Station interdisziplinär Patienten versorgen und den Bereich der Behandlung von Lungenerkrankungen am St. Carolus weiterentwickeln. Die Lungenheilkunde galt schon immer als ein medizinischer Schwerpunkt im Malteser Krankenhaus. Doch mit der engen interdisziplinären Zusammenarbeit der Kliniken für Chirurgie und Innere Medizin eröffnen sich jetzt neue Möglichkeiten für Diagnostik und Therapie aller Lungenkrankheiten von der chronischen Bronchitis über Lungenentzündungen bis hin zum Lungenkrebs.

Das Team des Lungenzentrums arbeitet eng mit dem Chefarzt der Inneren Medizin am St. Carolus, dem Pneumologen und Schlafmediziner, Herr Dr. med. Jörg Lubrich zusammen, der Herrn Gocał auch im ärztlichen Bedarfsfall vertritt. Hinzu kommen Assistenzärzte beider Abteilungen sowie Schwestern und Pfleger, die sich speziell fortgebildet haben.

Das habe es vorher so nicht gegeben, sagt Nils Walther, der Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Malteser Krankenhaus in Görlitz. Fachärzte beider Abteilungen behandeln die Patienten gemeinsam an einem Standort auf einer Station. Die Patienten werden nun ganzheitlich aus internistischer und thoraxchirurgischer Sicht betrachtet und müssen zur Behandlung nicht in andere Krankenhäuser verlegt werden.