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Malteser Krankenhaus St. Carolus in Görlitz

Tumorerkrankungen der Prostata

Ist bei Ihnen ein Prostatakrebs entdeckt worden, wird Sie Ihr Urologe ausführlich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit all ihren Vor- und Nachteilen aufklären. Sollten sie sich für eine Operation entscheiden, wird die Vorsteherdrüse bei uns über einen kleinen Unterbauchschnitt entfernt. Lymphdrüsen und Samenbläschen gehören dazu. Zur Gewährleistung der Erektionsfähigkeit und der Kontinenz auch nach dem Eingriff wird in unserem Haus in der Regel nervschonend operiert, d.h. die Gefäß-Nervenbündel bleiben erhalten. 

Bei der Prostatakrebsbehandlung wird die Vorsteherdrüse über einen Unterbauchschnitt entfernt. Lymphdrüsen und Samenbläschen gehören dazu. Zur Gewährleistung der Erektionsfähigkeit auch nach dem Eingriff wird in unserem Haus nervschonend operiert.

In der Regel können Sie nach einer Woche entlassen werden. Selbstverständlich werden Sie über alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie Bestrahlung, Hormon- oder Brachytherapie, aufgeklärt. Auch ein kontrolliertes Zuwarten ist mitunter möglich. Dazu müssen alle Aspekte gewissenhaft geprüft werden. Wir beraten Sie gern!

Tumorerkrankungen an den Hoden können durch Ultraschall- und Tastuntersuchungen sicher diagnostiziert werden. Veränderte Blutwerte geben zusätzlich Aufschluss über das Krankheitsbild.

Diese Erkrankungen treten am häufigsten bei Männern zwischen 20 und 40 Jahren auf und werden operativ therapiert: Über einen Leistenschnitt - ähnlich wie bei einem Leistenbruch - wird der betroffene Hoden freigelegt und anschließend entfernt.

Mit einer Untersuchung im Computertomographen und der Untersuchung des entnommenen Gewebes können wir anschließend entscheiden, welche Folgetherapie die für Sie passende ist.

Chemotherapie und Bestrahlungstherapie sind die häufigsten Therapieverfahren, die nach der Operation zum Einsatz kommen. Eine Chemotherapie können Sie im Anschluss an den operativen Eingriff bei uns durchführen lassen; für eine Bestrahlungstherapie vermitteln wir Sie an eine entsprechende Facharztpraxis. In einigen Fällen kann auch eine Lymphentfernung die weitere Therapie Ihrer Erkrankung sein, diese führen wir ebenfalls in unserer Klinik durch.
 

In der Regel können Sie nach etwa einer Woche entlassen werden. Selbstverständlich werden Sie über zusätzliche oder alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie Bestrahlung, Hormon- oder Brachytherapie aufgeklärt. Auch ein kontrolliertes Zuwarten ist mitunter möglich. Dazu müssen alle Aspekte gewissenhaft geprüft werden. Wir beraten Sie gern!

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Andreas Lammert
Dr. med. Andreas LammertChefarzt Facharzt für Urologie und
Medikamentöse Tumortherapie
Sekretariat
Birgit Serve
Telefon: (03581) 72-1202
Fax: (03581) 72-1203